Sesselpaten

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Wir bieten Ihnen auch heuer wieder die Möglichkeit an, Sitzplätze des Theater Sommers Parndorf für eine Saison zu mieten, um mit dem Logo ihrer Firma zu werben.
Die Patenschaft kostet 300.- Euro pro Sitz.
Kontaktieren Sie uns bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sarah Ebmer

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Produktion des Theater Sommers Parndorf:
Rolle 2017:  Peppi, Knöpfls Tochter in „Das Mädl aus der Vorstadt“
Rolle 2016:  Tischgesellschaft in „Jedermann“

wurde 1995 in Wien geboren. Nach ihrer Matura 2014 am Borg für Musik und Kunst, Hegelgasse 12, begann sie ihre Ausbildung an der Schauspielakademie Elfriede Ott. Ihre ersten Bühnenerfahrungen sammelte sie im Theater Akzent mit "Lumpazivagabundus", im Wiener Off-Theater mit "Hexenjagd", beim Theater Sommer Parndorf in "Die Wirtin" als Assistentin und am Stadttheater Wiener Neustadt mit "Der letzte Walzer" in den Inszenierungen von Christian Spatzek, Peter Gruber/Sigrid Reisenberger und Peter Widholz.

Peter TurriniTurini

geboren 1944 in St. Margarethen in Kärnten, wuchs in Maria Saal auf und war von 1963 bis 1971 in verschiedenen Berufen tätig. Seit 1971 freier Schriftsteller, lebt in Kleinriedenthal bei Retz.
Mit seinem ersten Theaterstück „Rozznjogd“ (Uraufführung 1971 am Wiener Volkstheater) wurde Turrini schlagartig bekannt. Es folgen Stücke, u.a. „Sauschlachten“, Münchner Kammerspiele 1972; „Josef und Maria“, Volkstheater Wien 1980; „Die Minderleister“, Akademietheater Wien 1988; „Alpenglühen“, Burgtheater Wien 1993; „Die Liebe in Madagaskar“, Akademietheater 1998; „Die Eröffnung“, Schauspielhaus Bochum 2000; „Ich liebe dieses Land“, Berliner Ensemble 2001; „Der Riese vom Steinfeld“, Wiener Staatsoper 2002; „Da Ponte in Santa Fe“, Salzburger Festspiele 2002; „Bei Einbruch der Dunkelheit“, Stadttheater Klagenfurt 2006; „Mein Nestroy“, Theater in der Josefstadt Wien 2006; „Jedem das Seine“ (gemeinsam mit Silke Hassler), Stadttheater Klagenfurt 2007; „Die Minderleister“ (Neufassung), Schauspielhaus Graz 2007; „Der Diener zweier Herren“ (frei nach Goldoni), Theater in der Josefstadt 2007; „Die Wirtin“ (frei nach Goldoni, Neufassung), Theater in der Josefstadt 2009; „Die Liebe in Madagaskar“ (Neufassung), Stadttheater Walfischgasse Wien 2010; „Campiello“ (frei nach Goldoni, Neufassung) Theater in der Josefstadt 2011; „Silvester“, Stadttheater Klagenfurt 2011; „Endlich Schluß“ (Neufassung), Theater in der Josefstadt 2012; "Aus Liebe", Theater in der Josefstadt, 2013; "C'est la vie", Theater in der Josefstadt, 2014.
Gedichtbände, Drehbücher, Reden und Essays.
Turrinis Werke wurden in über dreißig Sprachen übersetzt, seine Stücke werden weltweit gespielt.
Im Suhrkamp Verlag erscheint eine umfassende Werkausgabe.

Florian SchwarzFlorianSchwarz1

 

Produktion des Theater Sommers Parndorf:
Rolle 2017:  Dominik, Bedienter von Herrn Kauz in  „Das Mädl aus der Vorstadt“
Rolle 2016: 
Tischgesellschaft in „Jedermann“

 

Studierte auf der Schauspielakademie Elfriede Ott in Wien. Konnte während seiner Ausbild bereits in folgenden Produktion Erfahrung Sammeln: im Theater Brett mit "Wir Hungerkuenstlerinnen. Wir Hungerkuenstler.", im Theater Spielraum & Off-Theater mit "Hexenjagd", im Theater Akzent mit "Lumapzivagabundus" und im Bunker Mödling mit "Inferno. Nachrichten aus der Hölle" unter der Leitung von Jakub Kavin, Peter Gruber, Sigrid Reisenberger, Christian Spatzek, Bruno Max und Manuel Celeda sammeln. Des Weiteren ist er Ensemblemitglied von "MörderDinner".

Johanna Kusztrich

HanniKusztrich

 

Produktion des Theater Sommers Parndorf:
Rolle 2017:  Nannette, Stubenmädchen der Frau von Erbsenstein in „Das Mädl aus der Vorstadt“
Rolle 2016: Teil der Tischgesellschaft  im „Jedermann“
Rolle 2015: Hospitanz in „Die Wirtin“
Rolle 2014: Sepherl   in „Lumpazivagabundus“
 
wuchs in Neudorf bei Parndorf, Novo Selo, als Angehörige der Burgenlandkroatischen Minderheit auf und gab deren Sprache an ihre drei Kinder weiter.   Seit ihrer Karenzzeit engagierte sie sich zunehmend in verschiedenen künstlerischen Bereichen, vor allem am professionellen Werdegang ihrer als Musiker tätigen Kinder  sowie ihres Mannes, des Schauspielers Georg Kusztrich.  
Erste Bühnenerfahrung beim Sommertheater Parndorf.
Stephan Paryla Graf von Forlinpopoli
Rolle 2012: „Spund“ im Talisman
Geboren 1948 in Wien, ist Theater- und Filmschauspieler, Sänger und Rezitator.
Der Sohn des Schauspieler-Ehepaares Karl Paryla und Hortense Raky verbrachte nach dem Besuch der Volksschule in Wien einen Großteil seiner Schulzeit in der DDR (Ost-Berlin).
Zurück in Wien lernte er Fremdsprachen und beschäftigte sich mit Karikaturzeichnen.
Aufgrund eines Bronchialleidens wurde ihm ärztlicherseits das Spielen eines Blasinstrumentes angeraten. Als Instrument wählte er die Trompete, nachdem er mit seinem Vater das Münchener Hofbräuhaus besucht hatte.
Nach einem Studium an der Wiener Musikhochschule gelangte er schließlich zum Theater und war u. a. im Wiener Volkstheater und im Theater in der Josefstadt zu sehen. Seine Schauspielausbildung erhielt er bei den Eltern, bei Dorothea Neff und Eva Zilcher.
Zahlreiche Aufgaben beim Film und Fernsehen folgten; aufgrund seiner Sprachbegabung auch im fremdsprachigen Ausland.
Es folgten weitere Theaterengagements u. a. in Hamburg, Graz und Zürich und Auftritte im Kabarett Simpl.
Als Rezitator ist Paryla nach wie vor mit Lesungen meist satirischer Werke von Autoren wie Anton Kuh oder Wilhelm Busch erfolgreich unterwegs. Einiges aus seinem Rezitationsschaffen ist auch auf CD oder Schallplatte zu haben. Bei seinen Vortragsabenden begleitet er Gesangseinlagen selbst auf der Gitarre. Mit seinem Kult-Programm „HUR UND MOLL – Lieder nach der Sperrstund“ ist er derzeit erfolgreich unterwegs.

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